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Diplomfeier Marketingplaner

Samstag, 28. Juni 2008 | Autor: admin

Das lange warten hatte ein Ende und endlich wurden im Rahmen der Diplomfeier die Noten der Marketingplaner-Prüfung bekannt gegeben.

Die Diplomfeier der Marketingplaner wurde auf den 28. Juni 2008 im Kursaal Bern angesetzt. Voraussetzung für eine Einladung war, dass man die Prüfung bestanden hat. Den Bescheid, ob man bestanden hat oder nicht, wurde im April mitgeteilt. Doch mit was für einer Note hat man bestanden? Hat das Gefühl getäuscht oder lang liegt man mit seinen Vermutungen richtig? Das waren fragen, die einem bis zum 28. Juni 2008 beschäftigten.

So machte ich mich am sonnigen 28. Juni 2008 auf den Weg nach Bern. Der Kursaal bot für die Diplomfeier eine perfekte Location. Die Feier begann mit musikalischen und tänzerischen Einlagen. Danach wurden die besten aus jeder Region geehrt. Kaum begonnen stand schon die erste Pause an. Danach wurden endlich die erfolgreichen Absolventen namentlich erwähnt und nach vorne gebeten. Dort bekam man den Notenausweis und den Fachausweis zum eidgenössischen Marketingplaner. Die Beim Vorlesen der Namen ging eine Folie vergessen und am Schluss der Feier wurde dieses Missgeschick behoben und auch die letzten Marketingplaner konnten Ihren Fachausweis entgegen nehmen. Da zahl man so viel für diese Prüfung und dann passieren solche Fehler. Nach der Feier wurde noch ein Apéro angeboten. Diese war aber sehr mager und veranlasste und, den Kursaal schon bald wieder zu verlassen.

Mein Fazit zur Diplomfeier: Die Location war sehr gut, doch das Rahmenprogramm war schwach. Vor allem der Apéro liess zu wünschen übrig.

Und nun zum wichtigsten, die Noten. Ich schloss mit 4,4 ab und liege damit knapp über dem Schnitt. Mein Ziel die Prüfung mit einer Note zwischen 4,0 und 4,5 abzuschliessen habe ich erreicht. Die schriftlichen Prüfungen habe ich mit knapp einer Note über vier abgeschlossen. Die mündlichen Prüfungen habe ich mit einem Schnitt mit der Note fünf angelegt. In den Marketing-Grundlagen habe ich eine 5,5 geschossen? Keine Ahnung wie die Note zu Stande gekommen ist. Egal, Hauptsache bestanden und das Ziel erreicht.

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Sepp Blatter kritisiert Köbi Kuhn

Donnerstag, 19. Juni 2008 | Autor: admin

Kaum ist die Schweizer Nationalmannschaft an der EM im eigenen Land ausgeschieden, hagelt es Kritik von allen Seiten an die Adresse von dem scheidenden Trainer Köbi Kuhn. Ist diese Kritik berechtigt?

Der Fifa- Präsident Sepp Blatter nimmt in einem Interview mit der Tageszeitung „Le Matin“ kein Blatt vor den Mund. Köbis Kuhn hätte bereits nach der WM 2006 abtreten sollen. Auch habe er bei der Aufstellung und der Nomination der Spieler grosse Fehler gemacht. Er meint damit das Festhalten an Mario Streller und die Ausbootung von Mario Eggimann. Sepp Blatter hat nach der WM 2006 dem SFV-Präsidenten Ralph Zloczower geraten, Köbi Kuhn auszuwechseln. Ralph Zloczower meinte darauf hin, dass ihm wegen den Schweizer Fussball-Liga die Hände gebunden seinen.

Auch aktive Fussballspieler haben Köbi Kuhn nach der EM kritisiert. Dazu gehören Hakyn Yakin und Johan Djourou. Doch war Köbi Kuhn wirklich ein so schlechter Trainer und ist diese Kritik gerechtfertigt?

Versetzten wir uns einmal in die Lage von Köbi Kuhn im Jahr 2006. Die Schweiz hat sich für die WM qualifiziert und kommt bis ins Achterlfinale. In zwei Jahren steigt die EM im eigenen Land. Jeder Trainer träumt davon an einer Heim-EM an der Seitenlinie stehen zu können. Auch Köbi Kuhn. Dazu stimmt die Leistung. Weshalb sollte er zwei Jahre vor diesem grossen Ereignis den Bettel hinwerfen?

Köbi Kuhn mag mutige Entscheidungen getroffen zu haben. Negative Beispiele sind Marco Streller und Mario Eggimann. Doch er hat auch sehr mutige Entscheidungen getroffen, die äusserst positiv waren. So der Rauswurf von Johann Vogel oder die Beförderung von Bengalio zur Nummer ein im Goal.

Mein Fazit: Kein Trainer ist perfekt und es gibt immer wieder Entscheidungen, die im Nachhinein nicht die besten waren. Doch muss man jetzt alles schlechtreden? Nein, erinnern wir uns doch an die vielen positiven und schönen Erinnerungen.

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Aus, vorbei, Ende, Schluss

Donnerstag, 12. Juni 2008 | Autor: admin

Also ob es Petrus gewusst hätte. Der Ausgang vom Spiel Schweiz – Türkei am 11. Juli 2008 nahm ein tragisches Ende. Es war zum Heulen!

Hatte doch alles so gut angefangen. Dank Hakan Yakin ging die Schweiz in der ersten Halbzeit in Führung. Sein Jubel war verhalten, wie bei Podolski beim Spiel Deutschland gegen Polen. Doch Hakan’s Verhalten war verständlich und kann ihm hoch angerechnet werden, hat er doch türkische Wurzeln.

Petrus ahnte den negativen Ausgang des Spiels und öffnete über dem Fussballstadion in Basel die Schleusen. Die zig tausend Besucher ahnten noch nicht, was Petrus da andeutete. Kaum war der Regen in Basel vorbei, mussten die Fans in Zürich dran glauben. Kaum war der Ausgleich geschossen, wurden die Zürcher Fans durchgenässt. Trotzdem hielten die Fans zu der Schweizer Nati und feuerten sie lautstark an. Bis zur Nachspielzeit. Dann verstummten auch die letzten Schweizer.

Hat die Schweiz etwas falsch gemacht? Nein, der Siegestreffer der Türken fiel nur, weil die Schweizer alles nach vorne warfen. Ein Unentschieden hätte den Schweizern zu wenig gebracht. Ein Weiterkommen wäre dann sehr unwahrscheinlich gewesen (habe es nicht genau nachgerechnet). Deshalb war die Taktik der Schlussphase richtig. Trotzdem war es eine riesen Enttäuschung. Den Sieg hätten wir Schweizer verdient und nicht die Türken. Doch das ist Fussball. Es gewinnt nicht der, der am besten und schönsten spielt, sondern derjenige, der die meisten Tore schiesst. So einfach ist das. Aus, vorbei, Ende Schuss und auf Wiedersehen an der WM 2010!

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Der Mac Mini hält bei mir Einzug

Montag, 9. Juni 2008 | Autor: admin

Für Leute die mich kennen, werden das jetzt sehr erstaunt sein. Ich und ein Mac von Apple. Das war bis anhin unvorstellbar. Doch nun steht so ein kleines, schmuckes Teil in meiner Wohnung.

Was hat mich geritten, dass ich plötzlich einen Mac angeschaffen habe? Ich war schon längere Zeit auf der Suche nach einem kleinen Medien Center für meine MP3, Filme, Videos, usw. Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich mir dann auch einen PC angeschaffen. Dieser PC lief mit dem XP-Media Center und war per DVI an meinem LCD-TV angeschlossen. Anfangs lief das System gut. Doch plötzlich ging gar nichts mehr. Ich hätte das System neu aufsetzten müssen. Auch sonst war ich nicht wirklich glücklich mit meinem Media Center, obwohl die DVD’s dank der HD-Technologie gestochen scharf wiedergegeben wurden. So geschah es, dass der PC verkauft wurde und ich stand nur noch mit meinem Notebook da.

Vor kurzem bin ich beim surfen auf den Mac Mini aufmerksam. Ich hatte den Mac Mini schon vor dem Kauf des Media Center Systems kurz angeschaut, doch es war damals halt einfach ein Mac. Inzwischen sind die Preise vom Mac Mini auch nicht mehr so hoch wie auch schon und ich weiss nun auch, was ich genau benötige. Der Mac Mini erfüllt all meine Anforderungen. So habe ich mich intensiv mit der kleinen Büchse beschäftigt und habe gestern Sonntag auf ricardo.ch ein Mac Mini ersteigert.

Mac Mini Mac Mini Mac Mini

Hier die Details dazu:
- Intel Core Duo 1.66 Ghz
- 1GHz DDR2 SDRAM
- 80 GB Serial-ATA Harddisk
- Superdrive (CD-RW, DVD+/-RW +DL (DualLink) )
- Intel GMA950 Grafikprozessor mit 64MB DDR2 (shared)
- 2MB Level2 Cache
- Mac OS X 10.4 (Tiger)
- AirPort & Bluetooth

Anschlüsse / Schnittstellen
- 4x USB 2.0
- 1x FireWire 400 / iLink
- 1x DVI
- 1x VGA (durch mitgelieferten DVI/VGA Adapter)
- 1x Optischer Audio-Out / Kopfhörer (3.5mm)
- 1x Audio Line-In
- 1x 10/100/1000BASE-T-Netzwerk (Gigabit Ethernet)
- Integrierter Lautsprecher
- Airport (WiFi, 802.11g)
- Bluetooth 2.0 + EDR (Enhanced Data Rate)
- IR InfraRot (nur für Apple Remote)

Lieferumfang
- iLife 06 (iTunes, iPhoto, iMovie HD, iWeb, iDVD, GarageBand)
- FrontRow (MediaCenter Software von Apple)
- Apple Remote (Fernbedienung)
- DVI/VGA Adapter
- Mac OS 10.4 (Tiger)
- Benutzerhandbuch Deutsch & Französisch
- Broschüre “Einführung zu Tiger”
- Originalverpackung

Der Mac Mini wurde im Mai 2006 gekauft.

Nun werkelt der Mac Mini in meinem Wohnzimmer. Das Einrichten ging wunderbar einfach und DVD’s werden einfach gestochen scharf wiedergegeben. Die MP3 sind nun auch auf dem Mini, doch iTunes muss ich noch einrichten.

Ich werde mich in 1 – 2 Wochen hier nochmals über meine Erfahrungen ässern.

Thema: Internet, Technik | Beitrag kommentieren